Solarbetrug in Spanien | Der Beschiss mit der Einspeisevergütung
Schon öfters war von Solarbetrug in Spanien zu hören, aber auch in anderen südlichen Ländern kam es schon dazu. Hier erfährst du wie genau sich die Betreiber mehr Einspeisevergütungen erschleichen.
Neues und altes zum Solarbetrug in Spanien
Gerade eben wurde von der spanischen Energiekommission öffentlich bekannt gegeben, dass satte 350 PV-Anlagen in Spanien zumindest vorübergehend keine Einspeiseförderung mehr erhalten, da es sich wohl dabei um weitere Fälle von Solarbetrug in Spanien handelt. Anlass für diese Maßnahme war, dass die Betreiber besagter Anlagen keine verlangten Nachweise über die genaue Art der Erzeugung vorlegen konnten. Von mehr als 9.000 Anlagen in Spanien, welche überprüft wurden, erhielten 1.000 eine Nachprüfung, wobei eben die besagten 350 Anlagen aus der Einspeisevergütung ausgeschlossen wurden.
Wie der Solarbetrug in Spanien abläuft
Schon öfters wurde von Solarbetrug in Spanien im Zusammenhang mit Photovoltaik in den vergangenen Jahren berichtet, aber auch in anderen Ländern gibt es solche Fälle. Wie es in den eben bekannt gewordenen Sperrfällen ist, weiß ich nicht, aber der wohl beliebteste und auch schon in der Vergangenheit zur Anwendung gekommene Trick beim Betrug um die Einspeisevergütungen ist, dass mit Dieselgeneratoren gearbeitet wird. Die Dieselgeneratoren werden dann vorzugsweise in der Nacht zugeschaltet um die geringe Ausbeute in der Dunkelheit zu überbrücken, teilweise liefen die Generatoren jedoch auch tagsüber, um die Kilowattstundenanzahl nach oben zu drücken.
Zukünftige Fälle von Solarbetrug in Spanien
In Zukunft werden Fälle von Solarbetrug in Spanien jedoch wohl seltener werden und schneller auffliegen, da die zuständigen Behörden ein besonders großes Auge auf diese betrügerische Erschleichung der Einspeisevergütung geworfen haben.