Solarbriefkasten | Zu finden auch in finsterster Nacht
Solaranlagen sind in aller Munde und liegen im Trend und das nicht nur im Groß-, sondern auch im Kleinformat. Ob als Gartenteichbeleuchtung, mobile Zellen für die Laptop- oder Handyspeisung unterwegs oder Solarbriefkasten.
Worum es beim Solarbriefkasten geht
Bekanntlich braucht ein Briefkasten alleine keine Energie und somit auch keine Minisolaranlage. Daher ist, meist in die Tür eingelassen, ein Solarbriefkasten mit einem transparenten Nummernschild ausgestattet, welches von der Rückseite erhellt oder seitlich angestrahlt wird. Somit schlägt der Briefkasten zwei Fliegen in einer Klappe. Damit der Briefkasten individuell bleibt und natürlich auch bei einem geplanten Umzug nicht zurückgelassen werden muss, besitzen die meisten dieser Modelle Ziffernsets, welche austauschbar sind.
Technisches zum Solarbriefkasten
Die Technik ist bei einem Solarbriefkasten dennoch meist komplexer als angenommen. Neben den Leuchtmitteln, meist LEDs, gehören zur Ausstattung die oberseitig verbauten Zellen, einen oder mehrere Akkus, aber bei vielen Modellen auch noch einen Dämmerungssensor. Wurde der Akku vollgeladen, so kannst du mit einer Leuchtdauer von durchschnittlich 6 bis 8 Stunden rechnen. In dieser Zeit leuchtet deine mit Solarenergie betriegene Hausnummer durch die Nacht, wobei dann, trotz aller technischen Errungenschaften und der grünen Stromnutzung, die Frage bleibt, ob dies notwendig ist. Schlussendlich handelt es sich auch hierbei um eine Spielerei, die sicherlich eine Menge an Optik, aber wenig an Nutzen bietet.
Preise für den Solarbriefkasten
Die günstigsten Hüter der Post in Form vom Solarbriefkasten beginnen bei etwa 40 Euro, können aber auch gut und gerne die Marke von 200 Euro erreichen, abhängig vom Hersteller und Modell, vor allem aber auch den verarbeiteten Materialien und dem Design.