Initiative für die Solarenergie

19. Januar 2012

PV-Kraftwerke im Oman | Die Pläne von Terra Nex in dem arabischen Land

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 15:29  Tagged

Das Schweizer Solarunternehmen Terra Nex hat große Pläne im Nahen Osten, denn es will PV-Kraftwerke im Oman bauen und das mit einer gesamten Leistung von 400 Megawatt. Das Land bietet sich natürlich mit seinem Klima besonders gut für dieses Vorhaben an.

Zusammenarbeit für PV-Kraftwerke im Oman

Neben den PV-Kraftwerken im Oman kommt aber auch noch eine Fabrik für Module und Halterungen hinzu. Das gesamte Projekt wird etwa 1,6 Milliarden Euro an Investitionskosten verschlingen, wovon bereits etwa 160 Millionen in einen Fond als Anfangskapital einbezahlt wurden. Mit diesem Geld sollen die ersten Photovoltaikanlagen finanziert werden. Terra Nex vollbringt dieses Megaprojekt allerdings nicht alleine, was finanziell auch nicht möglich wäre, sondern zusammen mit der Investorengesellschaft Middle East Best Select.

Die PV-Kraftwerke im Oman als Chance für das Land

Die PV-Kraftwerke sowie die Fabrik zur Herstellung von Modulen und Zubehör werden vom Oman mit offenen Armen empfangen, stellt es doch den Einstieg in den noch kaum geförderten Bereich der regenerativen Energie dar. Der Oman ist zwar ein im globalen Verhältnis kein armes Land, allerdings hängt der vorhandene Wohlstand fast ausschließlich mit der Erdölförderung zusammen und so wird sich auch dieses Land, wie viele andere Erdöl fördernden Nationen auch, für die nahe Zukunft Gedanken über alternative Wirtschaftsgrundlagen machen müssen.

Ausbildungsplätze durch die PV-Kraftwerke im Oman

Für den Betrieb der Anlagen, genauso wie in der Produktionsstätte, sollen zahlreiche Ausbildungs- und Arbeitsplätze für die einheimische Bevölkerung geschaffen werden. Außerdem sollen die PV-Kraftwerke im Oman mit Universitäten und Technologiekonzernen in anderen Nationen zusammenarbeiten. Der Bau der Anlagen erfolgt von einem bekannten Großkonzern, nämlich der Siemens AG. Einen anderen Artikel zum Thema Solarenergie im Oman findest du hier.

16. Dezember 2011

12. Studie zur Solarindustrie | Die alljährliche Analyse der Bank Sarasin

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 11:25  Tagged ,

Soeben veröffentlichte die Schweizer Privatbank Sarasin die 12. Studie zur Solarindustrie, welche schon seit Jahren besonders branchenintern bekannt ist und immer wieder aufs Neue mit Neugier erwartet wird.

Worum es bei der 12. Studie zur Solarindustrie geht

Wie in jedem Jahr beschäftigt sich auch die 12. Studie zur Solarindustrie mit der Entwicklung, dem gegenwärtigen Stand der Technik und den Zukunftsaussichten der Branche. So gibt die Studie auch in diesem Jahr wieder Prognosen über den weiteren Trend der jeweiligen Teilbereiche der Branche ab.

Analyse des Jahres 2011 in der 12. Studie zur Solarindustrie

Aus der 12. Studie zur Solarindustrie lautet das Fazit zum auslaufenden Jahr, dass es den Produzenten und Dienstleistern in China nach wie vor gut geht. Anders sieht es in Europa aus, wo sich der Markt eher rückläufig zeigt. Laut dem Bericht haben besonders als Anlagen- und Unternehmensstandorte bekannte Länder wie Australien, Deutschland und Spanien derzeit mit einem Rückgang zu kämpfen, was die Studie, insbesondere in Europa, auf die Finanzkrise zurückführt.

Prognosen für die Zukunft nach der 12. Studie zur Solarindustrie

Dennoch prognostiziert die 12. Studie zur Solarindustrie für die kommenden Jahre ein stetiges Wachstum von durchschnittlich 12 Prozent. Der diesjährige globale Zubau in der Leistungshöhe von 45 Gigawatt im Solarthermiebereich soll nächstes Jahr noch auf 50 Gigawatt gesteigert werden. Kurz gesagt: Auch in den kommenden Jahren wird die Branche ihren beständigen Wachstumskurs weiter fortsetzen, auch wenn es dabei kontinental betrachtet deutliche Diskrepanzen gibt. Mehr findest du auch hier.

16. November 2011

Solarauto SolarWorld GT | Auf Weltumrundung

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 13:41  Tagged

Im Gemeinschaftsprojekt der Fachhochschule Bochum und dem Solarhersteller SolarWorld entstand ein Solarauto, welches jetzt auf die große Reise um die Welt geschickt wird.

Das Solarauto SolarWorld GT startet in Darwin

Ausgangspunkt der langen Reise vom Solarauto SolarWorld GT, welches schon im Namen deutlich die Abhängigkeit zu SolarWorld bekannt gibt, war das australische Darwin, wo es, für das rein über die Module angetriebene Gefährt, wohl unbestritten mehr als genügend Energie vom Himmel zu pflücken gibt. Die Reise vom Solarauto soll ein Jahr dauern und wird wieder dort enden, wo sie begonnen hat, nämlich in Australien. Es soll ein Welktrekord werden, denn niemals zuvor fuhr ein rein solarbetriebenes Elektroauto rund um den Globus.

Fakten zum Solarauto SolarWorld GT

Beim Solarauto SolarWorld GT handelt es sich um einen reinen Zweisitzer und dieser hat die durchschnittlichen Maße eines normalen Autos. Die Reise wird das Gefährt von Australien erst einmal nach Neuseeland bringen, dann von West nach Ost durch Nordamerika, Nordafrika, Europa und schließlich durch Indien und Asien wieder zurück in Richtung Australien. Diese Tour wird etwa 34.000 Fahrkilometer beinhalten.

Sinn und Zweck der Weltreise vom Solarauto SolarWorld GT

Grund für die lange Reise des Solarautos SolarWorld GT sei es, so der Vorstandsvorsitzende von SolarWorld, zu zeigen, was alles mit der Solarenergie auch im Bereich der Mobilität möglich ist. Das Vorhaben soll Inspiration für die Menschen sein auf die elektrische Mobilität umzusteigen, wenn auch die Energie hierfür im alltäglichen Fall aus der Steckdose kommen wird. Leider wird bei der schönen Zukunft nicht über die Quellen des gezapften Stroms gesprochen, die selbst in fortschrittlichen Ländern aus Atomenergie oder der in Deutschland leider besonders beliebten und umwelttechnisch verheerenden Kohle stammt, was der schönen neuen Mobilität ein fettes blaues Auge verpasst. Mehr zum Thema findest du hier.

22. September 2011

Photovoltaik zu teuer | Auch die Monopolkommission hat es erkannt

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 12:56  Tagged ,

Der Bundespräsident hat eine sogenannte Monopolkommission einberufen und diese kommt umgehend zum Schluss, was viele Fachkundige schon lange predigen, nämlich dass Photovoltaik zu teuer ist.

Photovoltaik zu teuer: ein Quotenmodell soll das EEG ablösen

Die Kommission fordert infolge der Feststellung, dass Photovoltaik zu teuer ist, die Umwandlung vom Erneuerbaren-Energie-Gesetz in ein Quotenmodell. Der Wechsel hin zu diesem System hätte zur Folge, dass die solare Stromgewinnung durch eine Änderung der Förderleistungen ihre Wettbewerbsfähigkeit nahezu völlig gegenüber anderen regenerativen Energiequellen verlieren würde.

Ist Photovoltaik nun zu teuer oder doch nicht?

Die Debatte ist angeheizt, ob Photovoltaik nun zu teuer ist im Verhältnis zu anderen erneuerbaren Energiegewinnungsarten oder nicht. Milliarden an Fördergeldern für Anlagen, welche die Hälfte des Jahres in unseren klimatischen Bedingungen keine nennenswerten Erträge liefern bemängelt die eine Seite, während die Fürsprecher hervorheben, dass die technischen Komponenten der Anlagen ständig stark im Preis fallen und somit in nahester Zukunft ein Niveau erreicht wird, wo Photovoltaik im Preis-Leistungsverhältnis eine sehr wohl lohnenswerte Angelegenheit ist, natürlich nicht nur aus wirtschaftlicher, sondern auch aus umwelttechnischer Sicht.

Auch die Verbände sind sich nicht einig, ob Photovoltaik zu teuer ist

Die Meinungen darüber, ob Photovoltaik zu teuer ist oder nicht, klaffen auch bei den Verbänden auseinander. Während der Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft die Meinung der Monopolkommission teilt, verweist der Bundesverband für Erneuerbare Energien auf ein von der EU erstelltes Gutachten, welches in einem möglichen Quotensystem einen völlig realitätsfremden Ansatz sieht. Wie sieht deine Meinung zum Thema aus? Einen Artikel, welcher sich schon vor einigen Jahren mit dem Thema beschäftigte, findest du hier.

7. September 2011

Solarkraftwerk St.Antönien | Das größte Sonnenkraftwerk der Schweiz

Filed under: Allgemein,Neuigkeiten — Max @ 12:09  Tagged ,

Ein Solarkraftwerk soll St.Antönien, einem kleinen Bergdorf im Prättigau im Kanton Graubünden, neuen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und die Module werden einen besonders innovativen Standort bekommen.

Perfekte Bedingungen für das Solarkraftwerk St.Antönien

Die Idee ist so naheliegend wie genial und dennoch muss sie einem erst einmal in den Sinn kommen. Wer im auf über 1.400 Meter über Meer gelegenen schweizer Bergdorf St.Antönien ist, der sieht vor allem eines, nämlich traumhafte Alpenlandschaften, die regelrecht gespickt sind mit Lawinenschutzwällen aus Holz, primär jedoch aus Eisen. Mit der Süd-/Südostausrichtung sind sie die perfekten Rahmenbauten für die Montage von Photovoltaikanlagen.

12,5 Kilometer Lawinenwälle für das Solarkraftwerk St.Antönien

12,5 Kilometer Wallstrecken sind für das Solarkraftwerk St.Antönien, das nach seiner Umsetzung größte Sonnenkraftwerk der Schweiz, für die Bestückung mit Modulen eingeplant. Die Anlage wird eine Leistung von 3,5 Megawatt erbringen und kann somit 1.200 Haushalte mit Strom füttern, weit mehr, als das kleine Dorf mit den etwa 360 Einwohnern selbst benötigt. Die Investitionskosten für das Projekt bewegen sich im Bereich von 20 Millionen Schweizer Franken und werden sich nach 25 Jahren amortisiert haben.

Prototyp Solarkraftwerk St.Antönien

Bereits jetzt sorgt das geplante Solarkraftwerk in St.Antönien für Furore und lockt interessierte Alpengemeinden aus dem In- und Ausland an, um sich über eine allfällige Nutzung der Lawinenwälle in ihren Gemeinden zu informieren. Alleine in der Schweiz eigenen sich 200 Kilometer solcher Wälle für die Bestückung mit Modulen, die gemeinsam eine Leistung von 50 bis 60 Megawatt liefern würden. In gedanklicher Planung befinden sich auch ein Sonnenerlebnispfad und ein Besucherrestaurant, wo interessierte Besucher sich über die Anlage und natürlich auch das Dorf mit all seinen natürlichen Reizen informieren können. Interessantes mehr zum Thema auch hier.

17. August 2011

Energiespartage 2011 | Energiesparen beim Bauen vom 22. bis 24. Oktober 2011 in Hannover

Filed under: Arten der Energiegewinnung,Neuigkeiten — Max @ 07:47  Tagged , ,

Die Messe Energiespartage 2011 findet auch in diesem Jahr wieder in den Messegebäuden der Messe Hannover statt und ich empfehle dir die Messe unbedingt dann, wenn du mit einer Renovation oder einem Neubau beschäftigt bist.

Warum soll ich an die Energiespartage 2011 gehen?

Möglichkeiten beim Energiesparen sind in allen Bereichen des täglichen Lebens mehr als zahlreich vorhanden, das Problem liegt bekanntlich bei der Umsetzung durch den Menschen. Bis anhin seit vielen Generationen praktizierte Angewohnheiten sind offensichtlich schwer zu durchbrechen. An der Messe Energiespartage 2011 in Hannover hast du die Möglichkeit in einem der wichtigsten Bereiche des Energieverbrauchs, nämlich des Hauses, jede Menge Informationen zu sammeln und dein Haus, sei es ein Alt- oder Neubau, so einzurichten, dass du jede Menge Geld sparst und natürlich auch die Umwelt schützt.

Was es an den Energiespartagen 2011 zu sehen gibt

Schon im vergangenen Jahr konnte die Messe einen Besucheransturm von 72.000 Gästen verbuchen, welche sich von mehr als 30 Ausstellern aus den Bereichen Verbände und Firmen jede Menge an Informationen beschaffen konnten. Besonders gefragtes Thema ist natürlich auch immer die Förderung. Zu dieser und zur unterschiedlichen Technik stehen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Experten auskunftsbereit zur Verfügung und werden dir deine Fragen umfassend beantworten können, sei es aus dem Bereich Heizungsbau, Dämmung, Solarenergie oder anderen.

Adresse Energiespartage 2011

  • Messe Hannover
  • Messeschnellweg / Hermesallee
  • Halle 21 und Freigelände
  • 30521 Hannover
  • Website

Öffnungszeiten Energiespartage 2011

  • Täglich von 10 bis 18 Uhr

Eintrittspreise Energiespartage 2011

  • Tageskarte Erwachsene 10 Euro
  • Tageskarte ermäßigt 9 Euro

3. August 2011

IBC Solar | Licht für senegals Schüler

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 12:54  Tagged ,

Zusammen mit der Kaito Projekt GmbH hat die in Bad Staffelstein ansässige IBC Solar ein wertvolles Projekt in der dritten Welt vollbracht. Die gestifteten 500 Solarlampen dienen Schüler und Lehrern, deren Schulen nun nicht nur über Licht, sondern eben grünes Licht verfügen.

IBC Solar will Bewusstsein für Nachhaltigkeit fördern

Dem Unternehmen IBC Solar und der Kaito Projekt GmbH geht es jedoch nicht nur einfach um das Spenden von umweltfreundlichem Licht, sondern dadurch soll auch das Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung für die Wichtigkeit von regenerativen Energien gefördert werden. Nicht zuletzt deshalb gibt es die Ladungen für das Licht nicht umsonst, sondern müssen die Schüler dafür kleine symbolische Dienste verrichten. Dieses Vorgehen reiht sich in ein anderes Projekt der beiden Unternehmen ein, den Solarkiosks, an welchen Elektrogeräte gegen eine kleine Gebühr aufgeladen werden können, natürlich mit grünem Solarstrom.

Grund für das Funktionieren der Projekte von IBC Solar

Um zu verstehen, warum solche Gemeinschaftsprojekte, wie jenes von IBC Solar und der Kaito Projekt GmbH, in Senegal auf große Nachfrage und Begeisterung stossen, muss man wissen, dass gewisse Landesteile von Senegal nur sehr dürftig mit öffentlichem Strom bedient werden. Insgesamt leben mehr als 12 Millionen Menschen ohne Strom. In von den Städten fernen Gebieten hat sogar nur jeder fünfte Zugang zur Energiequelle Strom.

Für Leistung gibt es Gutscheine von IBC Solar

Von den Lehrern der Schule werden über das Jahr hinweg insgesamt 15.000 Gutscheine für die Solarkioske von IBC Solar verteilt, welche sich diese durch gutes Betragen oder kleine Dienste verdient haben. Damit können sie Lampen und andere Elektrogeräte betanken, wordurch ihre Familien zu Hause mit Licht für die Nacht versorgt werden. Mehr über IBC Solar findest du auch noch hier.

20. Juli 2011

Die Wahrheit über die Solarenergie

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 15:59  Tagged ,

Die Solarenergie ist unbestritten eine umwelttechnisch sinnvolle Angelegenheit, insofern der Standort sich klimatisch wirklich dafür eignet. Neben dem ganzen Boom über die Sonnenenergie stellt sich jedoch einmal die Frage, wie es mit der Wahrheit über die Solarenergie aussieht.

Die bescheidene Wahrheit über die Solarenergie

Über keine andere regenerative Energiequelle wird soviel diskutiert wie über Photovoltaik, obwohl diese mit einem Anteil von 3 Prozent an der Gesamtenergie verschwindend gering ist. Der Anteil der Windenergie ist deutlich größer und nicht nur das, denn sie ist auch erheblich effizienter und kostengünstiger, findet jedoch geringere Anerkennung, denn, gemäß einer Befragung von TNS Emnid und GPRA, findet die Solarenergie deutlich mehr Bewunderung und Anerkennung in der Bevölkerung als andere regenerative Techniken.

Die Wissenschaft und die Wahrheit über die Solarenergie

Die Solarenergie ist längst ein mächtiger wirtschaftlicher Apparat geworden, welcher Milliarden umwälzt und unzählige Menschen beschäftigt, wobei der Aspekt von Kosten und Nutzen offensichtlich etwas aus dem Auge verloren wurde. Kritiker wissen und beklagen die durch Milliardensubventionen viel zu teure Solarenergie hierzulande, die mehr gefördert wird als andere, wesentlich ertragreichere und kostengünstigere Techniken. Hinzu kommt noch das Paradoxon, dass jährlich etwa 70 Prozent der verbauten Module nicht aus den Werken von Herstellern aus Deutschland oder Europa, sondern aus China stammen. Die Wahrheit über die Solarenergie, deren Anlagen hierzulande im Durchschnitt während der Hälfte des Jahres keine nennenswerten Erträge liefern, ist diesbezüglich, dass, trotz immenser Geldeinschübe, noch nicht einmal wirklich die eigene Wirtschaft davon profitiert. So sieht es auch das Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung, welches sogar ein Moratorium mit Stopp für Fördergelder vorschlägt.

Anerkannte Tatsachen als Wahrheit über die Solarenergie

Die Solarstromgewinnung ist eine große technische Errungenschaft, das ist die Wahrheit über die Solarenergie, allerdings nicht in allen klimatischen Regionen der Welt und nicht unter Außerachtlassung sämtlicher genannter Tatsachen, wie es hierzulande der Fall ist. Interessante Infos auch hier.

13. Juli 2011

Logitech Wireless Solar Keyboard K750 | Die Tastatur ohne Akku und Netzkabel

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 15:56  Tagged ,

Kabellose Tastaturen sind kein neuer Schuh mehr und stehen schon auf unzähligen Schreibtischen vor den Bildschirmen. Aber deutlich öfters als erwünscht gibt es dabei Ärger mit ständig leeren Akkus. Mit dem Logitech Wireless Solar Keyboard K750 ist damit Schluss.

Wie das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 funktioniert

Grundsätzlich unterscheidet sich das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 nur in einem Punkt von anderen Tastaturen, nämlich darin, dass es weder Stromanschluss noch Batterien für den Betrieb benötigt, sondern die Energie über Solarzellen bezieht, die am oberen Rand eingebaut sind. Eine Vollladung hält satte 3 Monate, sodass nicht so schnell der Saft ausgeht.

Das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 mit bescheidenen Maßen

Bemerkenswert am Logitech Wireless Solar Keyboard K750 ist auch seine Höhe von gerade einmal 8 Millimetern. Die Tastatur nutzt also nicht nur die kostenlose und umweltfreundliche Solarenergie oder schnappt sich etwas Abfall von der Tischlampe, sondern ist auch noch stylish und von vorteilhafter Größe. Hinzu gesellt sich auch noch ein Gewicht von 1,1 Kilogramm zusammen mit der Verpackung. Einzig der glänzende Rahmen dürfte einen gewissen Nachteil in puncto Fingerabdrücke sein. Wenn du dich also an diesen störst, dann solltest du dir das gute Stück vielleicht vor dem Kauf live ansehen. Ein besonderes Tool ist Logitech Solar App, mit welchem du jederzeit überprüfen kannst, wie viel Energie die Tastatur noch hat und wie viel sie gerade aufnimmt. So kannst du zum Beispiel testen, ob deine Schreibtischlampe ausreichend Licht spendet, um die Tastatur aufzuladen.

Was das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 kostet

Zwischen etwa 58 und 80 Euro inklusive Versandkosten musst du für das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 rechnen, abhängig vom Anbieter. Mehr dazu gibt es noch hier.

1. Juni 2011

Renovatio in Rumänien | Geplante Großanlage

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 07:23  Tagged

Das auf der griechischen Insel Zypern beheimatete Solarunternehmen Renovatio plant in Rumänien ein solares Großprojekt. Das südosteuropäische Land bietet in weiten Landesteilen Sonne satt und eignet sich somit hervorragend für eine solare Expansion.

Das Projekt von Renovatio in Rumänien

Bei der von Renovatio in Rumänien geplanten Anlage soll eine Gesamtleistung von 55 Megawatt erzielt werden, also alles andere als eine kleine Angelegenheit. Bis 2013 soll sogar eine Leistung von 75 Megawatt durch Anlagen von dem Unternehmen angezielt werden.

Renovatio in Rumänien alleine am Werk

Renovatio ist in Rumänien derzeit das einzige Unternehmen an der dortigen Strombörse, welches Solarstrom anbietet. Gegenwärtig wird dieses Angebot durch eine Anlage in Singureni im Bezirk Giurgiu mit einer Leistung von 1 Megawatt gedeckt, welche eben erst vor einigen Monaten fertiggestellt wurde. Eingesetzt werden hauseigene Module, die neben Rumänien auch den Markt in Polen, Italien, Portugal und Bulgarien beliefern. Neben der bestehenden und geplanten Anlage befinden sich auch noch zwei Windkraftanlagen mit Leistungen von 90 und 138 Megawatt von Renovatio in Bauvorbereitung.

Renovatio wartet in Rumänien ausstehendes Gesetz ab

Derzeit wartet jedoch Renovatio in Rumänien noch auf den Abschluss des Gesetzes für die Förderung von regenerativen Energien. Das rumänische System zur Vergütung wird mittels Zertifikaten funktionieren, welche pro eingespeistes Megawatt Strom an die Erzeuger vergeben werden und wie Wertpapiere gehandelt werden können. Jedes dieser Zertifikate wird einen Wert von 27 bis 55 Euro haben und pro Megwatt Strom werden wohl etwa sechs Stück ausgegeben werden. Gehandelt werden diese Zertifikate dann an einer eigens hierfür erschaffenen Börse. Das Prinzip ist demjenigen in Polen sehr ähnlich. Einen interessanten Artikel über Solares aus Rumänien findest du auch hier.

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