Mitsubishi Electric | Module und Wechselrichter
Die Tochterfirma Mitsubishi Electric lässt die Konzernzugehörigkeit schon deutlich erahnen. Doch beim Namen Mitsubishi kommen einem noch immer zuerst die Fahrzeuge in den Sinn, dabei begann die Geschichte genauso wenig mit Solarmodulen, denn mit Autos.
Die Geschichte von Mitsubishi Electric
Der Firmenzweig Mitsubishi Electric spaltete sich aus der Muttergesellschaft 1921 ab, jedoch nicht um solare Produkte zu fertigen, sondern für elektrische Komponenten für den Schiffsbau. Denn genau darin liegen die Ursprünge des Unternehmens, im Bau von Schiffen. Den Anfang machte der Firmengründer Yataro Iwasaki 1870 in Japan mit Dampfschiffen, die er zu Transportzwecken mietete. Bereits einige Jahre später wurde daraus eine Flotte von 30 Schiffen und genauso setzte sich der Erfolg des Unternehmens in allen Bereichen fort.
Die Solarmodule von Mitsubishi Electric
Heute werden die drei Modulbaureihen TD-MF5, TJ-GA6 und TD-HA6 von Mitsubishi Electric in Deutschland angeboten. Erste Baureihe stellt die Basis für den vielseitigen Einsatz dar und beinhaltet vier polykristalline Modulvarianten von 175 bis 190 Watt Leistung in den Maßen 1658x834x46 Millimeter. Fünf Modelle von 210 bis 235 Watt finden sich bei der TJ-Baureihe, ebenfalls polykristallin, in den Maßen 1658x994x46 Millimeter. Die Mitsubishi Electric TD-Modelle gibt es in vier unterschiedlichen Ausführungen von 180 bis 195 Watt und in der Größe 1658x834x46 Millimeter. Alle Module von Mitsubishi Electric weisen Wirkungsgrade zwischen 12,7 und 14,3 auf, abhängig von der Baureihe und dem Modell.
Die Mitsubishi Electric Wechselrichter
Die Wahl bei den Mitsubishi Electric Wechselrichtern liegt zwischen der altbewährten PNS ATL-Baureihe oder der neuen S-Serie. 3250, 4300 und 6000 Watt Leistung liefern die drei Geräte der ATL-Linie, während bei der S-Serie 4320, 5250 und 6170 Watt anstehen.
Die Japaner liefern ihre Solarmodule in die ganze Welt aus, unter anderem auch nach Thailand.