Phoenix Solar – Wie aus einem Projekt ein Unternehmen wurde
Alles begann 1994, als eine solare Initiative des Bundes der Energieverbraucher e.V. das Ziel der preisgünstigen Produktion von Solaranlagen in Deutschland hatte. Bereits vier Jahre später begann man, die gefassten Zielsetzungen umzusetzen und Anlagen zu produzieren.
Foto: 28 Solar Panel © Flickr -s tantontcad
Die längst erwachsen gewordene Phoenix Solar
Die Initiative Phoenix Solar entwickelte sich immer weiter zu einem großen Unternehmen im Bereich der Herstellung von Solaranlagen. Inzwischen werden 300 Angestellte beschäftigt und die Betriebsgröße kann sich also mit Konkurrenten wie beispielsweise Odersun mühelos messen.
Im Jahr 2010 wurde ein Tochterunternehmen von Phoenix Solar in Kalifornien gegründet und es ist der Versuch in jenem Land einen Stein ins Brett zu setzen, welches bereits jetzt, aber vor allem auch in der Zukunft, maßgeblich bezüglich Absatzzahlen von Photovoltaik Anlagen als auch der Weiterentwicklung von Techniken ist und sein wird.
Die Produktauswahl bei Phoenix Solar
Angeboten werden von Phoenix Solar Module für Photovoltaikanlagen, welche das Hauptverkaufsgebiet darstellen. Die Module stammen aus dem mono- und polykristallinen Bereich, aber auch für den Dünnschichtbedarf wird passendes bereitgehalten.
Die selbst gefertigten und entwickelten Module von Phoenix Solar wollen auch korrekt montiert werden, womit wir schon bei den Montagesystemen angekommen sind, welche das zweite Standbein der Verkaufsreihe darstellen. Die Komponenten nennen sich Tecto und halten die Module auf dem Dach, als auch ins Dach eingelassen an Ort und Stelle.
Phoenix Solar und die Wechselrichter
Um komplette Anlagen anbieten zu können, werden von Phoenix Solar auch Wechselrichter angebracht, allerdings werden diese von namhaften Wechselrichterherstellern wie SMA, Fronius und anderen bezogen und nicht selbst entwickelt. So wird der Anlagenbau dennoch mit einem einzigen Ansprechpartner ermöglicht, was ich als wichtigen Faktor erachte.
