Initiative für die Solarenergie

11. Januar 2012

Solaranlagen gefragter denn je | Warum?

Filed under: Gut angebracht — Max @ 15:25  Tagged ,

Wie der Bundesverband Solarwirtschaft mitteilte, war die Nachfrage besonders zum Ende 2011 markant hoch gewesen. Was also ist der Grund, dass Solaranlagen gefragter denn je sind?

Warum sind Solaranlagen gefragter denn je?

Der Grund, warum Solaranlagen gefragter denn je sind, dürfte maßgeblich darauf zurückzuführen sein, dass die Käufer befürchten, dass die Förderung weiter sinken würde und diese Befürchtung hat sich auch bereits zum 1. Januar 2012 wieder bewahrheiten. Aber es werden unbestritten weitere Senkungen folgen, insbesondere dadurch, dass die Preise für Anlagenkomponenten weiter stetig sinken. Besonders die Preise für die wichtigste Komponente einer Solaranlage, dem Modul, sind weiterhin am stärksten auf Tauchkurs.

Eine bemerkenswerte Zahl zum Thema: warum Solaranlagen gefragter sind denn je

Bezüglich der Neuinstallationen von Anlagen hält noch immer das Jahr 2010 den Rekord mit 7,4 Gigawatt Anlagenleistung, welche damals ans Netz gebracht wurden. Warum aber besonders im letzten Viertel des Jahres 2011 Solaranlagen gefragter denn je waren, lässt sich an der Zahl von 4 Gigawatt an Anlagenleistung erkennen, welche gerade einmal innerhalb der letzten 3 Monate errichtet wurden. Im Vergleich dazu wurden in den restlichen 9 Monaten des Jahres gerade einmal etwa 3,4 Gigawatt verbaut.

Werden Solaranlagen gefragter denn je bleiben?

Durch die im weltweiten Vergleich konkurrenzlosen Fördergelder ist Deutschland ein Solarmekka, auch wenn die Sonnenverhältnisse andernorts unbestritten geeigneter wären. Dennoch kämpft die Branche mit Billigwaren aus China und ständigen Fördersenkungen. Ob Solaranlagen gefragter denn je bleiben, hängt auch davon ab, ob sich die Erkenntnis bald umsetzt, dass Sonnenenergie weit weniger effizient und somit eigentlich unsinnig teuer ist, besonders im Vergleich zu anderen regenerativen Energiequellen. Einen interessanten Artikel zum Thema findest du auch hier.

16. März 2011

Solyndra | Besondere Photovoltaikmodule für Gewächshäuser

Filed under: Gut angebracht — Max @ 10:02  Tagged ,

Der amerikanische Solarmodulhersteller Solyndra hat eine besondere Innovation auf den Markt gebracht, nämlich spezielle Module, welche als Dach fungieren, zugleich jedoch das Licht passieren lassen.

Wie die Solyndra Module funktionieren

Die Module von Solyndra erzeugen, genau wie gewöhnliche Photovoltaikmodule, Strom, welcher dann für den Betrieb genutzt oder ins Netz eingespeist werden kann. Die Besonderheit an den Modulen ist jedoch, dass sie, wie ein transparentes Dach, das Tageslicht passieren lassen, sodass sie sich perfekt für Gewächshäuser oder sonstig genutzte Hallen eignen, bei welchen Tageslicht von Bedeutung ist.

Schatten als positiver Effekt der Solyndra Module

Natürlich fällt das Sonnenlicht bei den Modulen von Solyndra nicht in solchem Maß ins Innere, wie es das beispielsweise bei Glas tun würde. Die so entstehende leichte Verdunkelung soll jedoch in einem Maß sein, wie es für das Wachstum von Kulturpflanzen nicht nur nicht schädlich, sondern gegenteilig sogar förderlich ist. Mehrere landwirtschaftliche Institutionen haben die neue Entwicklung im Bereich Sonnenenergie ausgetestet und die positiven Eigenschaften auf das Wachstum der Pflanzen durch die Module bestätigt.

Eine energietechnische Bereicherung durch die Module von Solyndra

Die Module von Solyndra sind nicht nur durch ihre ausgefeilte Technik besonders interessant und erwähnenswert, sondern eine wichtige Wegweisung für den Bereich des Pflanzenanbaus in Gewächshäusern für die Zukunft. Der Energie und Wasserbedarf von solchen Betrieben, ganz besonders in kälteren Regionen, ist immens und stellt daher eine enorme Umweltbelastung dar. Mehr als Sperrzeit also für veraltete Anlagen und dringend notwendig, dass Regenerative Energien und neue Systeme, wie diese Module beispielsweise, zum Einsatz kommen und eine Wende herbeiführen. Weitere Infos über Solyndra finden sich hier.

9. März 2011

Solon in Kalifornien | Ein Großprojekt

Filed under: Gut angebracht — Max @ 10:58  Tagged ,

Der Hersteller von Modulen und Komplettanlagen Solon hat in Kalifornien über die in Arizona ansässige Tochtergesellschaft einen Großauftrag an Land gezogen. Auftraggeber und Betreiber der Anlage ist der Energiekonzern Pacific Gas & Electric Company.

Das Projekt von Solon in Kalifornien

Der von Solon in Kalifornien an Land gezogene Auftrag kann wahrlich nicht als Kleinauftrag bezeichnet werden. Die Anlage von Solon in Kalifornien in der Nähe von Fresno wird eine Leistung von insgesamt 15 Megawatt erbringen und eine Fläche von mehr als 64 Hektar einnehmen. Der Bau des Kraftwerks soll bereits im April 2011 gestartet werden und es wird mit einer Bauphase von einem halben Jahr gerechnet, sodass das Projekt  im Spätherbst fertiggestellt sein sollte. Solon hat durch diesen Großauftrag nicht nur ein lukratives Projekt, sondern, und das ist eigentlich längerfristig betrachtet von wesentlich größerer Bedeutung, kann dadurch als Anbieter von großen Komplettanlagen in den USA seine Position festigen.

Die Komponenten von Solon in Kalifornien

Neben den Modulen von Solon in Kalifornien kommen auch hauseigene Kontroll- und Fernüberwachungssysteme zur Anwendung. Dadurch kann die Anlage von Solon in Kalifornien bequem aus einer Überwachungszentrale angesteuert und gemanagt werden, wodurch Arbeitskräfte eingespart und Störungen schnell erkannt und behoben werden können.

Ziel der Anlage von Solon in Kalifornien

Die Anlage, welche Solon in Kalifornien bauen wird, gehört zu einem mehrjährigen Aufbauprogramm aus dem Bereich der Regenerativen Energie des Energiekonzerns Pacific Gas & Electric Company. Ziel des Programms ist das Erreichen einer Leistung von insgesamt 250 Megawatt aus solarer Energie. Mehr über Solon findest du auch hier.

14. Januar 2011

Mitsubishi Electric | Module und Wechselrichter

Filed under: Gut angebracht — Max @ 11:55  Tagged ,

Die Tochterfirma Mitsubishi Electric lässt die Konzernzugehörigkeit schon deutlich erahnen. Doch beim Namen Mitsubishi kommen einem noch immer zuerst die Fahrzeuge in den Sinn, dabei begann die Geschichte genauso wenig mit Solarmodulen, denn mit Autos.

Die Geschichte von Mitsubishi Electric

Der Firmenzweig Mitsubishi Electric spaltete sich aus der Muttergesellschaft 1921 ab, jedoch nicht um solare Produkte zu fertigen, sondern für elektrische Komponenten für den Schiffsbau. Denn genau darin liegen die Ursprünge des Unternehmens, im Bau von Schiffen. Den Anfang machte der Firmengründer Yataro Iwasaki 1870 in Japan mit Dampfschiffen, die er zu Transportzwecken mietete. Bereits einige Jahre später wurde daraus eine Flotte von 30 Schiffen und genauso setzte sich der Erfolg des Unternehmens in allen Bereichen fort.

Die Solarmodule von Mitsubishi Electric

Heute werden die drei Modulbaureihen TD-MF5, TJ-GA6 und TD-HA6 von Mitsubishi Electric in Deutschland angeboten. Erste Baureihe stellt die Basis für den vielseitigen Einsatz dar und beinhaltet vier polykristalline Modulvarianten von 175 bis 190 Watt Leistung in den Maßen 1658x834x46 Millimeter. Fünf Modelle von 210 bis 235 Watt finden sich bei der TJ-Baureihe, ebenfalls polykristallin, in den Maßen 1658x994x46 Millimeter. Die Mitsubishi Electric TD-Modelle gibt es in vier unterschiedlichen Ausführungen von 180 bis 195 Watt und in der Größe 1658x834x46 Millimeter. Alle Module von Mitsubishi Electric weisen Wirkungsgrade zwischen 12,7 und 14,3 auf, abhängig von der Baureihe und dem Modell.

Die Mitsubishi Electric Wechselrichter

Die Wahl bei den Mitsubishi Electric Wechselrichtern liegt zwischen der altbewährten PNS ATL-Baureihe oder der neuen S-Serie. 3250, 4300 und 6000 Watt Leistung liefern die drei Geräte der ATL-Linie, während bei der S-Serie 4320, 5250 und 6170 Watt anstehen.

Die Japaner liefern ihre Solarmodule in die ganze Welt aus, unter anderem auch nach Thailand.

3. Januar 2011

Solarion | Dünnschicht aus Leipzig

Filed under: Allgemein — Max @ 09:39  Tagged ,

Das Leipziger Solarunternehmen Solarion existiert seit dem Jahr 2002 und fertigt seither Dünnschichtzellen aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid, kurz CIGS. Seit 2008 sind schon mehr als 40 Mitarbeiter mit der Entwicklung und Produktion beschäftigt.

Die Module von Solarion

Angeboten werden bei den Modulen von Solarion zwei Baureihen, nämlich das starre  SOL100G und das flexible Laminat. Das Solarlaminat ist äußerst anpassungsfähig und so auch für die Anbringung an nicht flache  Untergründe geeignet. Ein weiterer Vorteil des Solarlaminats liegt im wesentlich geringeren Materialbedarf und, infolge dessen, geringeren Produktionskosten.

Bei den Solarion Modulen SOL100GG wird zur Einkleidung Glas verwendet, das auf einen Rahmen verzichtet. Diese Module bestechen vor allem durch ihre große Ästhetik und sind auch für die Fassadenintegration hervorragend geeignet.

Wie die Zellen von Solarion entstehen

Das Produktionsverfahren für die Zellen von Solarion nennt sich Rolle-zu-Rolle Verfahren. Für die Abscheidung der Absorberschicht wird eine von Solarion eigens entwickelte Methode verwendet. Der Vorteil dieser Technik ist, dass dadurch deutlich an Material und Energie eingespart wird. Nicht nur die Sparsamkeit ist zukunftsweisend, sondern auch die Einsatzmöglichkeiten der Zellen sind äußerst weitreichend. So eigenen sie sich zum Beispiel weiterführend auch perfekt für die Dacheinkleidung von Solarautos.

Solarion hat Anteile abgetreten

49 Prozent der Anteile an Solarion wurden gerade eben an die taiwanesische Kooperation Walsin Lihwa abgetreten, welche im Gegenzug die breite Massenproduktion unterstützt und für Förderungen von mehr als 20 Millionen Euro sorgen wird. Dies hat auch mitarbeitertechnisch weitreichende Auswirkungen, denn durch den Finanzeinschuss werden zukünftig in der Nähe der BMW-Werke 140 Angestellte in Leipzig beschäftigt sein. Weitere Infos über die Firma Solarion findet man auf deren Webseite.

13. Dezember 2010

Solarmodule giftig | Die dunkle Seite der grünen Branche

Filed under: Neuigkeiten — Max @ 08:21  Tagged

Die Solarbranche geizt nicht damit sich mit Umweltfreundlichkeit zu schmücken und damit zu locken die totalitäre Lösung gegen den Klimawandel und die Energieprobleme in der Tasche zu haben und das funktioniert auch hervorragend. Doch Solarmodule können, unter gewissen Bedingungen, extrem giftig sein.

Wann die Solarmodule giftig sind

Ja es gibt sie, die Solarmodule die hoch giftig sind und trotzdem nicht dem Zweck der regenerativen Energie wiedersprechen. Führer unter den Inhaltsstoffen in den Solarmodulen die giftig sind ist Cadmiumtellurid. Cadmiumtellurid hat den Vorteil, dass es billiger ist als Silizium. Es wird überwiegend bei Dünnschicht-, aber auch bei anderen Modulen von gewissen Herstellern als Absorbermaterial eingesetzt, erfüllt also einen existenziellen Auftrag innerhalb des Moduls.

Die Schädigungen durch Solarmodule die giftig sind

Cadmiumtellurid verursacht beim Einatmen des Feinstaubes schwere Schäden der Lunge und Atemwege. Bei Tests an solchen Solarmodulen, die giftig sind und verbrannt wurden, wie es bei einem Hausbrand vorkommen kann, waren die Schadstoffwerte immens hoch und toxisch.

Augen auf beim Kauf von Solarmodulen die giftig sind

Gekennzeichnet sind Solarmodule die giftig sind, beziehungsweise Cadmiumtellurid enthalten, mit dem Kürzel CdTe. Darauf kannst du als Käufer achten und das lege ich dir auch nahe, denn nicht nur im Falle eines Brandes stellen solche Stoffe eine Gefahr für den Menschen und die Umwelt dar.
Solarmodule, die giftig sind, werden zum Beispiel von First Solar, aber auch vielen anderen Anbietern verkauft. Dabei spielt weder die Herkunft noch die Größe des Konzerns eine Rolle, sondern es liegt alleine in der ökologischen Verantwortung eines Herstellers, welches Material er verwendet und wie er Gefahren einschätzt.

10. Dezember 2010

Vakuumröhrenkollektoren | Die Vorteile der Röhren

Filed under: Arten der Energiegewinnung — Max @ 08:13  Tagged

Ob es sich bei Kollektoren um die weitverbreiteten Flachelemente handelt oder um Vakuumröhrenkollektoren lässt sich sofort an der unterschiedlichen Form erkennen. Wo jedoch liegen die Unterschiede zwischen den beiden Bauformen und warum sieht man die Röhrenausführung nur verhältnismäßig selten?

Die Energiegewinnung mit den Vakuumröhrenkollektoren

Grundsätzlich funktionieren auch Vakuumröhrenkollektoren auf die selbe Art und Wiese wie ihre flachen Brüder. Über Absorberbleche wird die Sonnenenergie aufgefangen und zur weiteren Nutzung an eine Trägerflüssigkeit abgegeben.
Der entscheidende Unterschied liegt jedoch bei den Vakuumröhrenkollektoren im Inhalt der röhrenförmigen Stränge auf den Elementen, nämlich, wie es der Name schon besagt, dem Vakuum. Denn dieses ist ein hervorragender Wärmeisolator, sodass wesentlich weniger von der gewonnenen Wärme wieder an die Außenluft verloren geht, was insbesondere an kühleren Tagen einen stattlichen Verlust bedeuten kann.

Die Bauarten von Vakuumröhrenkollektoren

Unterschieden bei den Vakuumröhrenkollektoren wird zwischen Heat-Pipes und direkt durchströmten Röhren. Bei der erstgenannten Funktionsweise wird die Röhre ständig von Alkohol oder Wasser durchflossen, welches verdampft. Der Dampf kondensiert und gelangt über einen Kondensator wieder zurück. Dieses System benötigt eine Montageneigung von 25 Prozent.
Die direkt durchflossenen Vakuumröhrenkollektoren verfügen über ein weiteres Rohr innerhalb der Röhre, worin die Flüssigkeit zirkuliert. Dieses System kann auch ohne Neigung angebracht werden.

Nachteil gegen Vorteil bei den Vakuumröhrenkollektoren

Nachteilig, und wohl auch der Grund für die geringere Verbreitung, ist der Preis der Vakuumröhrenkollektoren, die ein Stück schwerer ins Budget fällt als flache Kollektoren. Ob sich dieser finanzielle Mehraufwand rechtfertigt angesichts des Vorteils, dass eine deutlich höhere Temperatur dadurch gewonnen werden kann, muss auf die jeweiligen Anforderungen ausgerechnet werden.

12. September 2010

Solarpark bei Briest in Brandenburg, alles zum Megaprojekt

Filed under: Gut angebracht,Neuigkeiten — Max @ 07:12  Tagged

Der Solarpark bei Briest in Brandenburg soll das größte PV-Kraftwerk der Welt werden. Mich interessierten die Fakten und Zahlen zu der Anlage und weshalb die Anlage, welche 2009 in Teilinbetriebnahme hätte gehen sollen, noch nicht in Bau ist.

Solarmodule © Flickr - richardmasoner
Foto: Solarmodule © Flickr – richardmasoner

Die Größe vom Solarpark bei Briest in Brandenburg

Gebaut werden soll der Solarpark bei Briest in Brandenburg auf einem Militärflughafen, der außer Betrieb ist und eine Fläche von 400 Hektaren anbietet. Angebracht werden sollen auf der Fläche 1,5 bis 1,7 Millionen Dünnschichtmodule, welche eine Leistung von etwa 80 Megawatt erzielen sollen.

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29. August 2010

Solare Campingartikel – Immer mit Strom bedient

Filed under: Wo kommt die Energie her? — Max @ 07:21  Tagged ,

Viele von uns lieben das Campen, sei dies nun mit dem Wohnwagen, dem Wohnmobil oder dem Zelt. Die Flexibilität dorthin zu fahren, wohin es einem gerade zieht, das ist eine der großen Faszinationen beim Camping. Genau dadurch ist man aber oft auch nicht in der Nähe einer Steckdose, wobei Strom jedoch immer gebraucht wird. Abhilfe schaffen da solare Campingartikel.

Der Einmarsch der solaren Campingartikel

Nicht nur Solarsets für Wohnmobile, sondern auch solare Campingartikel erobern derzeit die Campingbranche und das ist auch gut so, wie ich finde, denn jedes Watt an Strom, welches auf umweltfreundliche Weise beispielsweise wie hier durch Sonnenenergie erzeugt wird, ist ein winziger Beitrag zum Umweltschutz und gegen den Klimawandel.

Bei den solaren Campingartikeln werden vor allem Kocher, Leuchten und Taschenlampen, Fahrräder und mobile Inselsysteme verwendet.

Einige Produkte bei den solaren Campingartikel

Sehr nützlich finde ich beispielsweise ein 12-Volt-Batterieladegerät als solarer Campingartikel für alle möglichen Fahrzeuge. Dabei kommt ein Dünnschichtmodul zum Einsatz, welches ganz einfach mit Klemmen an die Batterie angehängt wird.

Ab einem Preis von circa 100 Euro gibt es ähnliche Ladegeräte als solare Campingartikel auch für elektrische Kleingeräte, wie zum Beispiel Mobiltelefone.

Mit einem Solarkocher als solarer Campingartikel lässt es sich genau wie mit einem Gasherd kochen und braten, auch wenn die Geräte optisch mehr an eine Satellitenschüssel erinnern, funktioniert das, wie ich selbst getestet habe, wirklich einwandfrei.

Fazit zu solaren Campingartikel

Ich kann solche mobilen Solargeräte nur wärmstens Empfehlen, denn sie sind nicht nur praktisch und umweltbewusst, sondern machen auch eine Menge Spaß.

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